IoT-Sicherheit von der Espressomaschine bis zum Rechenzentrum

‚Rein rechnerisch, schätzen die Marktforscher von IDC, werden bis 2025 auf jeden Menschen dieser Erde fünf vernetzte Geräte im Internet der Dinge kommen – insgesamt mehr als 40 Milliarden Stück. Das können genauso vernetzte Haushaltsgeräte (Kaffeemaschine, Toaster) oder Heizungsanlagen sein, wie komplette Produktionsanlagen und Maschinen in Unternehmen oder medizinische Geräte in Arztpraxen und Krankenhäusern. … Um das Vertrauen in die vernetzte Gesellschaft und das Internet der Dinge zu erhöhen, hat Microsoft Azure Sphere entwickelt, eine integrierte Kombination aus Mikroprozessor, Betriebssystem und Sicherheitskomponenten für das Internet der Dinge.‘ Sebastian Gerstl via www.embedded-software-engineering.de

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Im Angesicht der Gefahr

‚Die EU-Kommission hat ihre Digitalstrategie vorgestellt: Innovationen fördern und erleichterter Datenaustausch auf der einen Seite, Schutz vor gefährlichen Anwendungen und Regeln für Plattformen auf der anderen Seite.‘ Kommentar von Jannis Brühl via www.sueddeutsche.de

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Elektronische Patientenakte: Das nächste Milliardengrab

‚Am 1. Januar 2021 müssen dann alle 73 Millionen GKV-Mitglieder in Deutschland Zugang zur elektronischen Patientenakte ihaben, nutzen müssen sie diese aber nicht. Die Zustimmung zur ePA ist freiwillig. Privatversicherungen dagegen bleiben von der gesetzlich verbindlichen ePA verschont. Der erste Konstruktionsfehler aus Sicht der Ärzte: Sie müssen digital und weiterhin analog aufzeichnen.‘ Martin Fryba via www.crn.de

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