Studien der Woche: Ethik wird zum Wettbewerbsfaktor › absatzwirtschaft (Absatzwirtschaft Online)

‘Die Mehrheit der Deutschen (63 Prozent) würde bei Produkten auf bestimmte Funktionen verzichten, wenn das für die Einhaltung ethischer Standards notwendig wäre’. Das geht aus den Ergebnissen der Studie „Künstliche Intelligenz, Smart Home, vernetzte Gesundheit – Ethik in der Digitalen Wirtschaft“ von Kantar TNS für den Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) hervor. Thomas Thieme fast zusammen, via absatzwirtschaft.de

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Unternehmen fehlt umfassende Strategie zur digitalen Ethik (FinanzNachrichten.de)

Erste Ergebnisse einer Erhebung zum Thema “Digitale Ethik” der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC, für die 300 Unternehmen ab einer Größe von 50 Mitarbeitern befragt wurden. „Digitale Ethik ist kein Randthema für Unternehmen. Firmen, die Regeln und Standards für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Digitalisierung aufstellen, gewinnen die Akzeptanz der Kunden und das Vertrauen der Gesellschaft. Das sichert ihren langfristigen Geschäftserfolg.“ Via www.finanznachrichten.de und pwc.de

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Auf Servern lagerten Millionen Patientendaten offenbar ungeschützt (Deutsches Ärzteblatt – Aktuelles)

Nach den Recherchen des Bayerischen Rundfunks mit der US-Investigativplattform ProPublica lagen die Bil­der und andere Patientendaten auf ungesicherten Servern. Danach sollen in rund 50 Län­dern von Brasilien über die Türkei bis Indien 16 Millionen Datensätze offen im Netz stehen. Sie seien noch bis vergangene Woche zugänglich gewesen. Via www.aerzteblatt.de

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